Willkommen auf www.sites.heinenberg.de,
einer Website von Eckbert Heinenberg

Hier finden Sie eine Aufstellung einiger meiner Internet-Seiten. *)

 Kontakt:

Eckbert Heinenberg
Ostersahlfeld 30
29365 Sprakensehl-Hagen
Tel.: 05837 - 14 09 345
Handy: +49 (0)170-5428369
eMail:
eckbert@heinenberg.de
 

 
 

Seiten:

Kurzbeschreibung:

     
  http://www.heinenberg.eu/ Der Draußen-Umhergestreift-Blog
  http://www.heinenberg.de/ Venezuela, Andalusien, Teneriffa
  http://www.im-algarve.de/ Im Algarve unterwegs
als (Spazieren-)Wanderer und Naturfreund
  http://www.brave-hunde.de/ Über Hunde & Hundeerziehung
  http://www.glossar.brave-hunde.de/ Begriffe rund um Hunde
  http://www.hundeblog.brave-hunde.de/ Hundeblog
  http://www.brave-hunde-suche.de/ Webkatalog für Hundeseiten
  http://www.sprachelernen.com/ Sprachen & Sprachen lernen
  http://www.taviro.de/ Allgemeiner Blogentwurf
     

*) Zugegeben: es sind nur noch ein paar restliche Websites übrig. Die anderen habe ich aus diversen Gründen aus dem Web genommen. Trotzdem lasse ich diese kleine Tabelle online. Kann auch sein, dass irgendwann wieder ein paar Domains dazukommen.

Ein paar Sätze zu dem Bild oben:

Wie man unschwer sieht, finde ich gelegentlich den Aufenthalt am Meer ebenso anziehend wie den in der Sonne. Aber der Meeresstrand und die Sonne als Bild zusammengefügt bedeuten mir durchaus mehr als nur die zweifellos wohltuende Atmosphäre, die sie zusammen oder auch jedes für sich erzeugen. Daher stellt die kleine Montage oben für mich deutlich mehr dar, als nur ein Stückchen Brandung des Atlantik und ein nettes Sonnen-Bildchen. Etwas von der Faszination des Meeres liegt für mich darin, dass im Meer das Leben selbst entstanden ist. Dabei war die Sonne besonders an der weiteren Entwicklung der Lebensformen beteiligt. Bis heute ist sie ein unverzichtbarer Motor der Lebensvorgänge auf diesem Planeten.

Aber das Bild bietet mir noch mehr als nur den Anstoß, sich über diese Zusammenhänge Gedanken zu machen. Nicht auf den ersten Blick kann man erkennen, dass der Fels, an dem sich die Brandung bricht, eine direkte Verbindung zum Leben längst vergangener Zeiten herstellt. Denn er besteht aus einem Sediment, in dem sich - offen zu sehen - die Reste von Lebewesen befinden, die vor 300 Millionen (!) Jahren gelebt haben. Diese Hinterlassenshaften vor Urzeiten gelebten Lebens heute noch draußen sehen und berühren zu können, fasziniert mich immer wieder und verursacht ein Gefühl der Verbundenheit mit diesen Zeiten, sogar den Anfängen des Lebens auf Erden als solches.

Auch die Vergänglichkeit der Zeit kommt in dem Bild zum Ausdruck, nicht nur durch das oben bereits Erwähnte, finde ich. So "ewig" die Bewegung des Wassers und der Meere auch erscheinen mag: diese eine Welle und diese Spritzer über den Horizont hat es genau so nur dieses eine Mal gegeben. Der Moment ist unwiederbringlch dahin und kann nicht wiederholt oder ausgedehnt werden, ganz egal, wie ähnlich oder scheinbar gleich weitere Momente, Zeiten, Bilder auch sein mögen.

So drückt dieses Bild für mich sowohl die Verbindung zur Urzeit des Lebens als auch zu den Erscheinungen und Kräften der Natur in ihren belebten und unbelebten Formen insgesamt aus, wie auch zum Lauf der Zeiten, die verrinnen.

Und gleichzeitig weckt es die Erinnerung an die einfach naiv erholsame Wirkung eines solchen Ortes.

Das Foto habe ich übrigens im Südwesten Europas im Gebiet der Felsalgarve aufgenommen.

 

 


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